Beheizter Wohnwintergarten Außenansicht Dortmund

Wohnwintergarten in Dortmund

Ein Wohnwintergarten – auch Warmwintergarten genannt – wird ganzjährig beheizt und funktioniert wie ein zusätzliches, lichtdurchflutetes Wohnzimmer: ein warmer Rückzugsort im Winter, ein offener Übergang zum Garten im Sommer. Wärmeschutzverglasung und eine durchdachte Heizung machen ihn bei jedem Wetter nutzbar – und bei ausreichender Raumhöhe zählt er sogar zu 100 % zur Wohnfläche Ihres Hauses.

  • Ganzjährig warm wie ein zusätzliches Wohnzimmer
  • Rechnet zu 100 % als Wohnfläche nach WoFlV
  • Festpreis nach persönlichem Aufmaß vor Ort
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Warmwintergarten Dortmund: Wohnwintergarten als ganzjährig beheizter Wohnraum vom regionalen Fachbetrieb

Wann ist ein Wintergarten ein Wohnwintergarten?

Ein Wintergarten wird zum Wohn- bzw. Warmwintergarten, sobald er ganzjährig über 19 °C beheizt wird und mit Wärmeschutzverglasung ausgestattet ist. Bei 12–19 °C spricht man von einem mittelwarmen Wintergarten als Zwischenstufe, komplett unbeheizt ist es ein Kaltwintergarten. Diese Grenze entscheidet sowohl über die Genehmigungspflicht als auch über die Anrechnung der Wohnfläche. Wir realisieren Wohnwintergärten sowohl auf den großzügigen Grundstücken in Kirchhörde als auch im jungen Neubauquartier am Phoenix-See in Hörde, wo Bauherren die zusätzliche Wohnfläche gern direkt in die Planung des Neubaus einbeziehen.

Referenzobjekt Wohnwintergarten Dortmund am Bestandshaus

Wärmeschutzverglasung: Basis für den Warmwintergarten

Damit ein Wintergarten ganzjährig als Wohnraum funktioniert, ersetzt Isolierglas die einfache Verglasung: Zweifachverglasung kommt auf einen Ug-Wert von rund ~1,0–1,3 W/(m²K), eine hochwertige Dreifachverglasung sogar auf ~0,5–0,7 W/(m²K) – gegenüber Einfachglas mit ~5,8–6,0 W/(m²K) ein erheblicher Unterschied bei den Wärmeverlusten. Für das Glasdach schreibt zusätzlich die DIN 18008-2 Verbundsicherheitsglas (VSG) vor, weil einfaches ESG bei einem Bruch vollständig zersplittern würde.

Diese Vorteile bietet ein Wohnwintergarten

Ganzjährig nutzbar

Dank Beheizung und Wärmedämmung bleibt der Wohnwintergarten auch an frostigen Dortmunder Wintertagen ein vollwertiger Aufenthaltsraum und nicht nur ein Platz für die warme Jahreszeit. Die Kombination aus Wärmeschutzverglasung und passend dimensionierter Heizung hält die Raumtemperatur unabhängig von der Witterung stabil. Damit unterscheidet er sich grundlegend vom unbeheizten Kaltwintergarten, der überwiegend im Sommerhalbjahr genutzt wird.

Zählt als Wohnfläche

Nach der Wohnflächenverordnung wird ein beheizter Wohnwintergarten mit ausreichender Raumhöhe zu 100 % (allgemeine Raumregel der WoFlV bei ≥ 2 m lichter Höhe, wie bei Wohnwintergärten praktisch immer gegeben) als Wohnfläche angerechnet, ein unbeheizter Kaltwintergarten dagegen nur zur Hälfte. Das kann sich beim Wiederverkauf positiv auswirken, spielt aber auch bei Grundsteuer und Immobilienbewertung eine Rolle.

Zusätzlicher Wohnraum

Ob großzügiger Essplatz mit Gartenblick, ruhiges Homeoffice oder gemütliches Lesezimmer – dank ganzjähriger Nutzbarkeit wird der Wohnwintergarten zu echtem, dauerhaftem Wohnraum. Die großen Glasflächen holen deutlich mehr Tageslicht ins Haus als ein blickdichter Anbau, was sich gerade in den dunklen Monaten spürbar auf die Wohnqualität auswirkt.

Wertsteigernd

Ein sorgfältig geplanter Wohnwintergarten vergrößert nicht nur die Wohnfläche, sondern hebt auch die Aufenthaltsqualität im gesamten Haus. Bei einem späteren Verkauf zahlt sich ein fachgerecht gebauter, genehmigter Wohnwintergarten meist aus – vorausgesetzt, Verglasung und Heiztechnik entsprechen dem aktuellen Stand und alle Genehmigungen liegen vollständig vor.

Heizung und Lüftung: so bleibt der Wohnwintergarten warm und trocken

Neben der Wärmeschutzverglasung braucht ein ganzjährig genutzter Wohnwintergarten eine passende Heizlösung. Bewährt hat sich die Fußbodenheizung, die gleichmäßige Wärme ganz ohne sichtbare Heizkörper liefert und sich gut mit großzügigen Glasflächen kombinieren lässt. Ergänzend oder alternativ eignet sich eine Infrarotheizung: grober Planungs-Richtwert ca. 60–100 W/m², stark abhängig von Dämmstandard und Zieltemperatur. Viele Bauherren in Dortmund setzen inzwischen bewusst auf gute Dämmung plus effiziente Heizung, statt spätere Heizkosten nachträglich in Kauf zu nehmen – eine durchdachte energetische Planung von Beginn an zahlt sich über die Nutzungsdauer spürbar aus und vermeidet Zugluft an kalten Tagen.

Genauso entscheidend ist eine durchdachte Lüftung: Ohne ausreichenden Luftaustausch kann sich in einem beheizten Wohnwintergarten Feuchtigkeit an kühleren Glasflächen niederschlagen, vor allem bei großem Temperaturunterschied zwischen innen und außen. Deshalb setzen viele Bauherren auf motorisierte Lüftungsklappen im Dach- oder Fensterbereich, die sich automatisch öffnen, sobald Feuchtigkeit oder Temperatur einen bestimmten Wert überschreiten. Auch großzügige Schiebe- oder Falttüren sorgen an warmen Tagen schnell für Durchzug, ohne dass zusätzliche Klimatechnik nötig wird. Wer diese Details bereits in der Planungsphase mitdenkt, beugt späteren Feuchtigkeitsschäden an Rahmen und Einrichtung wirksam vor.

Nutzung: der Wohnwintergarten als Zimmer für alle Jahreszeiten

Anders als ein Kaltwintergarten lässt sich ein Wohnwintergarten das ganze Jahr flexibel nutzen – als lichtdurchflutetes Esszimmer, ruhiges Homeoffice mit Blick ins Grüne oder zusätzliches Wohnzimmer für kühlere Abende. Gerade Familien in den ruhigen Wohnlagen von Dortmund, etwa rund um Kirchhörde, schätzen im Winter den warmen, direkten Übergang zum Garten, ohne beim Blick nach draußen frieren zu müssen. Im Sommer wird der Wohnwintergarten mit geöffneten Türen und passender Beschattung zur natürlichen Erweiterung der Terrasse – mehr dazu in unserem Beschattungs-Ratgeber. Diese Vielseitigkeit unterscheidet ihn deutlich von einer reinen Terrassenüberdachung oder einem unbeheizten Kaltwintergarten, die beide nur saisonal nutzbar sind.

Das sollten Sie vor dem Bau bedenken

Neben den Vorteilen gehören auch einige Punkte zur ehrlichen Kalkulation eines Wohnwintergartens. Die Anschaffung liegt deutlich über einem unbeheizten Kaltwintergarten, weil Fundament, Heizung, Lüftung und eine hochwertige Wärmeschutzverglasung zusammenkommen. Da er baurechtlich meist als Wohnraum zählt, ist praktisch immer eine Genehmigung nötig – mehr dazu in unserem Baugenehmigungs-Ratgeber. Das bedeutet zusätzliche Wartezeit und eine Verwaltungsgebühr. Auch laufende Heizkosten gehören in die Kalkulation, besonders bei größeren Grundflächen. Und weil Heizung, Lüftungstechnik und motorisierte Beschattung mehr bewegliche Bauteile enthalten als ein einfacher Kaltwintergarten, lohnt sich langfristig eine regelmäßige, fachgerechte Wartung dieser technischen Komponenten, idealerweise durch den ausführenden Fachbetrieb selbst.

Material: warum meist Aluminium zum Einsatz kommt

Bei Wohnwintergärten kommt überwiegend thermisch getrenntes Aluminium zum Einsatz – schlanke Profile, hohe Tragfähigkeit und im Alltag praktisch wartungsfrei. Da Dortmund in der niedrigsten Schneelastzone 1 und in Windzone 1 liegt, lassen sich Alu-Rahmen hier statisch besonders schlank auslegen, ohne bei der Sicherheit Kompromisse einzugehen. Wer es wärmer und wohnlicher mag, findet in Holz oder einer Holz-Alu-Kombination eine Alternative. Details zu beiden Varianten: Wintergarten aus Aluminium und Wintergarten aus Holz.

Damit es im Sommer nicht zu warm wird, sollte die passende Beschattung von Anfang an mitgeplant werden – unser Beschattungs-Ratgeber vergleicht Markise, Rollladen und Plissee im Detail.

Wohnwintergarten Kosten in Dortmund

Wohnwintergarten Komplettpreis inkl. Fundament, Heizung, Lüftung, Beschattung & Baugenehmigung
Typ Ausführung Größe Preisspanne
Wohnwintergarten Komplett (inkl. Fundament, Heizung, Lüftung, Beschattung & Baugenehmigung) 4×3 m (12 m²) 30.000 € – 48.000 €
Wohnwintergarten Komplett (inkl. Fundament, Heizung, Lüftung, Beschattung & Baugenehmigung) 5×4 m (20 m²) 50.000 € – 80.000 €
Wohnwintergarten Komplett (inkl. Fundament, Heizung, Lüftung, Beschattung & Baugenehmigung) 6×4 m (24 m²) 60.000 € – 96.000 €

Realistische Komplettpreise basierend auf Marktdaten (aroundhome.de), Stand 2026-07-24. Ihr individueller Richtpreis kann abweichen – nutzen Sie den Konfigurator für eine genauere Einschätzung.

Die vollständige Größentabelle und alle Kostenfaktoren im Detail finden Sie in unserem Kosten-Ratgeber.

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1 von 9 · Wintergarten-Typ

Welche Art von Wintergarten planen Sie?

Der Typ bestimmt den Preis am stärksten – beheizt oder unbeheizt macht den größten Unterschied.

Wie groß soll der Wintergarten werden?

Schätzwerte genügen. Beim Vor-Ort-Termin messen wir exakt auf.

4,0 m
3,0 m
Grundfläche 12,0 m² Unter 30 m² – als Kaltwintergarten in NRW meist verfahrensfrei.
Welches Rahmenmaterial bevorzugen Sie?

Noch unentschieden? Wählen Sie „Aluminium“ – das ist der Standard bei modernen Wintergärten.

Wie soll verglast werden?

Beim beheizten Wintergarten schreibt das Gebäudeenergiegesetz mindestens Wärmeschutzglas vor.

Womit soll das Dach eingedeckt werden?

Über Kopf ist in Deutschland Verbundsicherheitsglas (VSG) oder Polycarbonat vorgeschrieben.

Was ist am Bauplatz vorhanden?

Ein tragfähiges Fundament spart einen kompletten Gewerkeschritt.

Wie soll sich der Wintergarten öffnen lassen?

Große Schiebeelemente sind der häufigste Preistreiber nach der Größe.

Welche Ausstattung soll dazu?

Mehrfachauswahl möglich. Nichts davon ist Pflicht – Sie können jederzeit später nachrüsten.

Ihr Ansprechpartner in Dortmund Meldet sich persönlich zurück – kein Callcenter.
„Kurz nachgefragt, klar geantwortet – ohne dass gleich verkauft werden sollte.“ – M., Brackel
„Der Richtpreis aus dem Rechner lag nah am späteren Angebot.“ – K., Lütgendortmund

Kundenstimmen teilweise anonymisiert und zusammengefasst.

Wohin dürfen wir die Berechnung schicken?

Sie sehen den Richtpreis direkt im nächsten Schritt. Die PDF-Zusammenfassung geht zusätzlich per E-Mail an Sie.

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Die Spanne bildet ab, was Ausführungsdetails, Zuwegung und Untergrund am Ende ausmachen. Nach dem kostenlosen Aufmaß vor Ort erhalten Sie ein Festpreisangebot.

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Von der ersten Beratung bis zur schlüsselfertigen Übergabe stehen wir Ihnen persönlich zur Seite – gerade beim Wohnwintergarten mit Heizung, Lüftung und Beschattung greifen viele Gewerke ineinander. Diese fünf Schritte gehen wir gemeinsam mit Ihnen durch:

In fünf Schritten zu Ihrem Wohnwintergarten

  1. 1 Beratung & Aufmaß-Termin vor Ort
  2. 2 Planung inkl. Statik, ggf. Bauantrag oder Anzeige des verfahrensfreien Vorhabens
  3. 3 Fundamentarbeiten
  4. 4 Montage der Konstruktion & Verglasung
  5. 5 Innenausbau (Elektrik, Heizung, Beschattung) & Abnahme

„Wir nutzen unseren Wohnwintergarten inzwischen öfter als das eigentliche Wohnzimmer – selbst im Winter ist es dort angenehm warm und hell.“

T.R., Kirchhörde

Kundenstimmen sind teilweise anonymisiert und zusammengefasste Rückmeldungen.

So sieht ein fertiger Wohnwintergarten aus

Als Wintergarten Dortmund sind wir in allen Stadtteilen unterwegs – von Aplerbeck bis Brackel – und ebenso im Umland, etwa als Wintergarten Unna oder rund um Wintergartenbau in Kamen. Kurze Anfahrt, ein fester Ansprechpartner: Planung, Genehmigung und Montage kommen bei uns aus einer Hand.

Wohnwintergarten Dortmund: häufig gestellte Fragen

Wann spricht man von einem Warmwintergarten statt einem einfachen Wintergarten?

Von einem Warm- bzw. Wohnwintergarten spricht man, sobald die Raumtemperatur ganzjährig über 19 °C gehalten wird und eine Wärmeschutzverglasung verbaut ist. Liegt die Temperatur dauerhaft nur zwischen 12 und 19 °C, handelt es sich um einen mittelwarmen Wintergarten als Zwischenstufe; ganz ohne Heizung ist es ein Kaltwintergarten.

Was kostet ein Wohnwintergarten in Dortmund?

Als Komplettpreis inklusive Fundament, Heizung, Lüftung, Beschattung und Baugenehmigung liegt ein 12 m² großer Wohnwintergarten (4×3 m) bei rund 30.000 €, ein 20 m² großer (5×4 m) bei etwa 50.000 €. Innerhalb dieser Spanne wirken sich vor allem Verglasung und gewählte Ausstattung auf den Endpreis aus.

Zählt ein Wohnwintergarten zur Wohnfläche?

Ja, sofern die für Wohnwintergärten übliche lichte Höhe von mindestens 2 m eingehalten wird: Dann rechnet die Wohnflächenverordnung (WoFlV) den beheizten Wintergarten zu 100 % als Wohnfläche an. Ein unbeheizter Kaltwintergarten wird dagegen nur zur Hälfte berücksichtigt.

Braucht ein Wohnwintergarten in Dortmund eine Baugenehmigung?

In der Regel ja: Die Verfahrensfreiheit der NRW-Bauordnung ist auf unbeheizte Kaltwintergärten bis 30 m² zugeschnitten. Ein beheizter Wohnwintergarten überschreitet diese Grenze fast immer und muss beim Stadtplanungs- und Bauordnungsamt Dortmund am Burgwall beantragt werden.

Wie viel kostet ein Wintergarten als Wohnraum?

Ein Wintergarten, der ganzjährig als vollwertiger Wohnraum dienen soll, kostet als Komplettpreis ab etwa 30.000 € für 12 m² – darin enthalten sind Fundament, Heizung, Lüftung, Beschattung und die Baugenehmigung. Das liegt deutlich über einem unbeheizten Kaltwintergarten gleicher Größe, weil zusätzlich die komplette Haustechnik verbaut wird.

Wie hoch sind die Preise für einen Wohnwintergarten?

Die Komplettpreise für einen Wohnwintergarten bewegen sich zwischen etwa 2.500 und 4.000 € pro Quadratmeter, je nach Größe, Verglasung, Heiztechnik und Ausstattung. Bei 12 m² ergeben sich daraus rund 30.000–48.000 €, bei 20 m² etwa 50.000–80.000 €. Die vollständige Größentabelle steht weiter unten sowie in unserem Kosten-Ratgeber.

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